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Unsere Geschichte

Betroffene Eltern und die Lebenshilfe Husum legten in den 60-iger Jahren in den Räumen im Westerende 42 den Grundstein für die jetzigen Husumer Werkstätten.

1974

übernahm das Diakonie-Hilfswerk Schleswig-Holstein die Einrichtung, die mittlerweile auf über 60 Plätze für Menschen mit Behinderungen angewachsen war.

1975

wurde die Werkstatt für Menschen mit Behinderungen im Westerende 42 (70 Plätze) mit der Werkstatt für Menschen mit Behinderungen in der Neustadt 105 (ca. 20 Plätze) zusammengeführt.

1980

wurde die neue Werkstatt in der Dieselstraße 18 (120 Plätze) bezogen und die Werkstatt um den Standort in der Bredstedter Straße 7 (24 Plätze) erweitert. Die Werkstatt für behinderte Menschen im Westerende 42 wurde geschlossen.

1988

begann der Bau der Werkstatt in der Otto-Hahn-Straße 7 (1. Bauabschnitt mit 60 Plätzen). Die Werkstatt in der Marktstraße 17 wurde übernommen, die Einrichtung in der Neustadt 105 aufgegeben.

1994

Der Standort Otto-Hahn-Straße 7 wurde in einem 2. Bauabschnitt um abermals 60 Plätze erweitert.

1998

wurde die Einrichtung in der Bredstedter Straße 7 geschlossen und das Gebäude in der Otto-Hahn-Straße 9 bezogen.

1998

öffnete „Die Tide“ in der Außenstelle Neustadt 101 (Husumer Insel) die Türen für Menschen mit psychischen Behinderungen.

1999

wurde in der Industriestraße 36-42 eine weitere Werkstatt für Menschen mit psychischen Behinderungen gegründet.

2000

wurde die Werkstatt für Menschen mit psychischen Behinderungen von der Industriestraße 36-42 in die neu errrichtete Werkstatt in der Hermann-Tast-Straße 31 verlagert.

2001

wurde die Tagesförderstätte (12 Plätze) in der Dieselstraße 16a eingeweiht. In der Dieselstraße 16 wurde die ehemalige Hausmeisterwohnung umgebaut, um den bestehenden Förderbereich zu vergrößern.

In Breklum wurde das Hotel & Restaurant Dravendahl erworben.

2005

Zwei Industriehallen (ca. 2000 m²) in der Siemensstraße 29 wurden gekauft, um- und ausgebaut.

Die Werkstatt für Menschen mit erworbener Schädel-Hirnschädigung wurde in Breklum eröffnet.

2006

Die Werkstatt für Menschen mit psychischer Behinderung, in der Hermann-Tast-Straße 31, wurde um 16 weitere Arbeitsplätze erweitert. 

2007

In der erworbenen Liegeschaft, Industriestraße 36-42, wird ein weiterer Berufsbildungsbereich eröffnet.

2008

Der Erweiterungsbau der MeH-Werkstatt Dravendahl/Breklum wird bezogen.

2009

Der Heidehof in Horstedt (Sitz der GaLa Bereiche) wird käuflich erworben.

2011

Das Berufsbildungszentrum in der Industriestraße wird erweitert.

Der BIO-Laden in der Schleswiger Chaussee 48 (Husum) wird eröffnet und schließt im darauffolgendem Jahr.

2014

Der Verkaufsladen "Kiek In" bezieht neue Räumlichkeiten in der Siemensstr. 37.

2015

Die Verwaltung der Husumer Werkstätten zentriert sich in der Dieselstr. 14

Der "Offene Kanal Westküste" sendet ab sofort, mit dem Projekt HusFunk, aus dem Studio in der Dieselstr. 14 a

2016

Der NGF-Fahrdienst, sowie KFZ-Reparatur und KFZ-Pflege ziehen in neue Hallen in der Siemensstr. 29

Die "Blaue Halle", Siemensstr. 29, geht in die Nutzung der Husumer Werkstätten über. Die Halle wird für Sonderaufträge, sowie als Vorbereitung für das Integrationsunternehmen Nissen Plast GmbH genutzt. Ebenfalls sind hier Sozialräume hergerichtet worden, in denen älter werdende Menschen einen Rückzugsort und strukturierten Tagesablauf finden.

Die Hallig - bezieht mit einem neuartigen Konzept "Die Hallig - Angebot für Jungen Menschen mit sozial-emotionalem Entwicklungsbedarf" angemietete Räumlichkeiten in der Hermann-Tast-Str. 37