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Vorteile bei der Vergabe von Aufträgen an Werkstätten für Menschen mit Behinderung

Gemäß § 140 SGB IX können Firmen, die durch Aufträge an anerkannte Werkstätten für Behinderte zur Beschäftigung der Behinderten beitragen, bis zu 50% des Lohnanteiles auf die Ausgleichsabgabe anrechnen.

Gemäß § 71 SGB IX gibt es eine Beschäftigungspflicht von Arbeitgebern gegenüber Schwerbehinderten. Firmen, die über mehr als 20 Arbeitsplätze verfügen, haben 5 Prozent der Arbeitsplätze Schwerbehinderten zur Verfügung zu stellen. Solange der Arbeitgeber die vorgeschriebene Zahl Schwerbehinderter nicht beschäftigt, ist nach § 77 SGB IX eine Ausgleichsabgabe zu entrichten, die derzeit pro Platz und Jahr zwischen 1.200,- € und 3.000,- € beträgt.

Die Husumer Werkstätten arbeiten im Zusammenschluss von Werkstätten der Diakonie in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Der Werkstattverbund beschäftigt über 4600 behinderte Menschen. Dadurch ist auch die Abwicklung sehr umfangreicher und komplexer Aufträge mit großen Stückzahlen für uns kein Problem.

Wir bieten höchste Qualität und arbeiten termingerecht.
Für Ihre Wünsche und Aufträge stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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